[Electronic meets Instruments, Crossover aus zeitgenössischer, elektronischer Musik gepaart mit einer Portion aus traditionellen Blues und Funkriffs. Daraus entsteht Techfunk und Houseblues]
nil dymont (keyboards, laptop)
sophie (vocals)
hari (guitar)
tommiu (bass)
clemens (drums)
mohear.com myspace.com/mohear
mohear@gmx.at
nil dymont aka tommi tiefenbrunner am laptop und an den keys ... hat schon mehrere releases auf verschiedensten samplern vorzuweisen und war in der produktion des kommenden programmes wesentlich beteiligt. seine housig-groovigen einflüsse spiegeln sich in der tanzbarkeit einzelner nummern wider, aufgewertet wird das ganze durch unsere belgische importstimme: miss sophie ... sie wurde erst vor 5 monaten um 04:30 in der küche von tommiu entdeckt, nachdem sie nach einer gemeinsam durchzechten nacht zu einer instrumentalversion aus dem programm von nil dymont und tommiu dazu sang. es wurden noch in der gleichen nacht die vocals zu \"et love\" aufgenommen, und seit damals ist sophie fixer bestandteil der band. dadurch öffneten sich uns ungeahnte türen und tore, die auch hari (“guitar watson”) an der gitarre zu nutzen weiss. bluesig-funkige riffs und gefinkelte effektinjektionen unterstreichen und prägen den sound von mohear. eine einzigartige symbiose aus gitarre und elektronik wirkt sich unwiderruflich auf das tanzbein des mohear zuhörers aus, unterstützt und fundiert durch tommiu aka u aka uuuuuuuuuu am bass. bühnenerfahrung hat er durch mittlerweile über 40 gigs mit bc76, doch nicht am bass sondern lustigerweise mit dem gleichen setup, das tiefi verwendet wird. keyboards, laptop und turntable. mit mohear kann sich tommiu am bass verwirklichen und seinen groove im blut via bassgitarre nach aussen transportieren. seit kurzem kann sich tommiu wieder über seinen groovebrother freuen, denn er ist ... endlich wieder mit mohear on stage: clemens on drums! was bisher aus der konserve kam, wird ab jetzt wieder von mohear drummachine clemens geliefert. vorbei mit synthetischen rythmen. clemens wird mit seiner art zu spielen die band und das publikum antreiben und an die wand grooven. YES!