Generell merkt man wirklich, daß Du von der Filmecke kommst, da Du ziemlich beständig bei einem gewissen Thema bleibst.
Gewisse breaks wie z.B. bei 2:08 finde ich zu aprupt, andere dafür umso besser.
Alles in allem wieder mal ne gelungene Sache, vielleicht hätte ein bißchen Abwechslung gut getan, damit meine ich nicht beatbreakes sondern von der Melodie her.
Yo, wolltest Du Dich nicht wieder mal melden?
;-) Gruß, leflow
Dephonator2
25.02.2005, 17:12
„Thx”
Danke für deine ausführliche Kritik... und neinein, du beleidigst damit niemanden!!
Bei ein paar Sachen bin ich deiner Meinung, bei ein paar wieder auch nicht... Ich hör mir mal wenn ich ein bischen Ruhe hab deine Sachen genauer an...:)
Nur, kennen wir uns? ich hatte an deinem schreibstil das gefühl du kennst mich, oder meine Musik schon länger...
leflow
24.02.2005, 22:55
„So and So on”
Die Musik war wieder mal gut, aber es hätte ein Instrumentaltrack bleiben sollen, oder eine andere Sängerin/Sänger. Gesang klingt dünn, unentschlossen und zum Teil hat er mich schon so genervt, daß es beim 2. Mal ausgemacht habe. Sorry, will keinen damit beleidigen, aber ich bin ehrlich - im positiven als auch negativen.
leflow
24.02.2005, 22:52
„F****ng Friends”
schon wieder ein Glockenspiel! Aber diesmal passt es super rein! Lockig und flockig purzelt das Lied vor sich hin, überrascht immer wieder mit kleinen raffinierten Abwechslungen. Da ich vielleicht die anderen Sachen von Dir schon kenne, erlaube ich mir zusagen, daß es dann aber im Ganzen zwar ganz nett und für meinen Geschmack doch zu brav ist.
leflow
24.02.2005, 22:48
„Hidegah Fisch”
Sehr durchdachtes Soundzusammenspiel, man merkt echt, daß Du schon ziemlich fit bist im film score Bereich. So wie beim neuen Album von Laurent Garnier schreibst Du die Musik zu einem Film, den es nicht gibt - es ist aber irgendwie Deine Geschichte, oder interpretiere ich zuviel rein. Schau Dir doch mal in meinem profil "the current" an, was auch ein wenig in diesen Bereich geht. Ich glaub wir verstehen uns, oder? ;-)
leflow
24.02.2005, 22:42
„Eclectic”
Sanfter und interessanter Begin, dann ein zu plumpes Glockenspiel für meinen Geschmack und dann was mich als Bassisten immer besonders freund ein fett aufgenommener, knarrender akustischer Bass. Yeah! Dann hatte ich eigentlich ein bißchen Angst es würde ein bißchen monton werden, aber dann kommt man nach und nach immer mehr in den Vibe und die reversed klingenden Klangflächen ´tun einfach nur gut! Gefällt mir sehr!