beyond (short version) 112 kbps (5.5 MB) (555 Hits) Style: Ambient, NuJazz, Sonst
vinylknistern und reso-bass aus dem archiv...
leider musste dieser track bezüglich encodierung und länge ziemlich zusammengestaucht werden, um nicht das dateigrößen-limit zu überschreiten...
atenoux (3.42 MB) (510 Hits) Style: Sonst
das stück basiert auf einer piano-etüde von vr, dem drummer der metal-band atenoux... nach dieser habe ich es dann auch benannt...
Uploaded 18.03.2005
kommos (4.59 MB) (557 Hits) Style: Instrumental/Abstract Hiphop
danke an die audionerdz für den delay lama vst;
danke an mich selbst für den rest
danke für diese ausführliche kritik bzw. analyse... ich hatte schon mal geplant, den track zu remastern; jetzt rückt dieses vorhaben auf meinem scheduler wieder nach oben...
photek's asiatische gebärmutter, hehe :)
Trommelfell
21.03.2005, 20:04
„ALSO”
Anfang – 0.18
Geiler Anfang Super Toms (Timpani?)
Eine Atmosphäre wobei sich die Haare aufstellen (positiv gemeint)
0.18 – 0.46
Gute Sequenzer Sounds wobei der Ton einen leichten Lowcut vertragen könnt.
Die emulierte Gitarre (Pizzo) klingt schön,- Klassisch gespielt – gefällt.
0.47 – 1.05
Bei ca 0.48 -0.49 hör ich im Hintergrund ein vorbei fliegendes Raumschiff könnte ein bisschen lauter sein.
Der Chor gefällt mir überhaupt nicht, passt auch nicht rein, und die Glocken sind mir zu hell.
1.06 – 1.29
Diese stelle gefällt könnte aber ein tiefen Bass vertragen und die Timpani sollte im Hintergrund gehalten werden.
1.30 – 1.99
hmm die Glocken find ich eindeutig zu hell, diese Stelle erinnert mich an Japanische Manga filme, bzw Konsolen spiele (immer beim Endbild).
2.00 – 2.31
Irgendwie kann man das als Spielmusik vergleichen, ich mein das nicht abwertend oder so, ich mag Spielmusik besonders die Alten.
2.32 – 3.12
Wieder eine Stelle die mir gut gefällt sehr schräg und doch passend.
3.12 – 3.44
Für den Abspann hätt ich mir noch ein bisschen mehr gewünscht da du dir ja im gesamten Song viel mühe gegeben hast.
Also mein Fazit:
Eine gute Mischung zwischen Spiel/Filmmusik – Klassische Elemente – Asiatischen Touch und irgentwie hör ich hier und da -- Photek heraus (is zwar Dr&Bass, aber er hatt auch ein Japanisch angehauchtes Stück komponiert).
Von Mix her könnte ich ein bisschen mehr Bass vertragen und die Glöcken bisschen leiser oder die Höhen filtern.
Ansonsten ist er Klar und Transparent.
Mit freundlichen Grüßen Trommelfell
leflow
20.03.2005, 22:58
„Ungewohnte Töne”
hört man da vorallem am Beginn von Monsieur prey: friedfertig, hoffnungsvoll, fast schon harmonisch eingebettet in der Gebärmutter.
Interessantes Schlagzeugarrangement, die Melodien finde ich auch schön, nur bei der Wahl der Sounds würde ich mir bei Dir mehr erwarten. Zum Ende finde ich dann wieder Deinen sound.